Sie stehen für Begriffe, die niemand sucht
Auf der Seite steht die interne Bezeichnung der Leistung, im Suchfeld tippen die Kunden etwas anderes. Solange diese beiden Sprachen auseinanderlaufen, findet Sie nur, wer Ihren Firmennamen schon kennt.
Die meisten Betriebe stehen bei Google irgendwo. Die Frage ist, ob sie für die Begriffe stehen, mit denen Kunden kaufen wollen, und ob daraus Anrufe werden. Genau daran messe ich die Arbeit, nicht an der Zahl der Besucher.
Auf der Seite steht die interne Bezeichnung der Leistung, im Suchfeld tippen die Kunden etwas anderes. Solange diese beiden Sprachen auseinanderlaufen, findet Sie nur, wer Ihren Firmennamen schon kennt.
Alle Leistungen und alle Orte stehen auf der Startseite. Google muss dann raten, wofür die Seite steht, und entscheidet sich im Zweifel für keinen der Begriffe richtig.
Für Betriebe mit Einzugsgebiet ist das Profil oft der erste Kontakt, noch vor der Website. Wenn dort Leistungen fehlen, Fotos alt sind und Bewertungen unbeantwortet bleiben, verschenken Sie den sichtbarsten Platz.
Ohne festgelegte Suchbegriffe lässt sich nach drei Monaten nicht sagen, ob die Arbeit etwas gebracht hat. Dann bleibt nur das Gefühl, und Gefühle sind bei Rankings schlechte Ratgeber.
Die Reihenfolge entscheidet. Erst die Begriffe, dann die Seiten, dann die Technik, dann die laufende Kontrolle. Wer mit Inhalten anfängt, ohne zu wissen, wofür sie ranken sollen, schreibt Texte für niemanden.
Wir legen vorab fest, welche Begriffe für Ihren Umsatz zählen. Diese Liste ist der Maßstab für alles Weitere, und sie stammt aus Ihrem Geschäft, nicht aus einem Werkzeug. Begriffe mit viel Volumen und ohne Kaufabsicht fliegen bewusst raus.
Für jede beworbene Leistung entsteht eine eigene Seite, die genau diese Leistung behandelt, mit den Angaben, die vor Ort zählen. So kann Google zuordnen, wofür Sie stehen, und der Interessent landet dort, wo seine Frage beantwortet wird.
Ladezeit, Seitenstruktur, Überschriften, Bilder mit Bezeichnung, saubere Adressen und maschinenlesbare Angaben zu Firma und Leistungen. Das ist die Arbeit, die niemand sieht und die trotzdem entscheidet, ob der Rest wirken kann.
Leistungen und Einzugsgebiet vollständig hinterlegen, Fotos aktuell halten, Bewertungen beantworten. Bei lokalen Betrieben bringt dieser Teil oft schneller Anfragen als jede Änderung an der Website.
Einmal wöchentlich derselbe Satz Zahlen: Einblendungen, Position bei den festgelegten Begriffen, Anfragen und ihre Herkunft. Diese Regelmäßigkeit findet die Fehler, die zwischen zwei Terminen entstehen.
Bei einem Gebäudereiniger in Köln stiegen die wöchentlichen Einblendungen in der organischen Suche von 1.532 auf 3.535, die durchschnittliche Position verbesserte sich von 30,0 auf 20,7. Über die Website kamen in den ersten sechs Wochen sieben verwertbare Anfragen herein, im Vergleichszeitraum davor keine einzige.
EINBLENDUNGEN 1.532 → 3.535 · POSITION 30,0 → 20,7 · ANFRAGEN 0 → 7
Google Search Console, Wochenwerte vom 12.07. gegen 23.08.2026, abgerufen am 31.08.2026.
Den vollständigen Verlauf mit beiden Kurven, auch dem Abschnitt, in dem die Position zwischenzeitlich schlechter wurde, finden Sie unter Referenzen.
Für Betriebe mit einem festen Einzugsgebiet und einer Leistung, die Menschen aktiv suchen: Gebäudereinigung, Handwerk, Entrümpelung, Ankauf, Immobilienvermittlung. Wer bundesweit Artikel gegen große Onlinehändler verkauft, ist bei mir falsch — dort gelten andere Regeln, und ich habe dafür keine belastbare Erfahrung.
Suchmaschinenoptimierung wirkt nicht in vier Wochen. Rechnen Sie mit drei bis sechs Monaten, bis sich Bewegung in den Anfragen zeigt. Wer Ihnen schnellere Ergebnisse zusagt, verkauft Ihnen entweder Anzeigen oder eine Illusion.
Ich sehe mir Ihre Seite vorab an und sage Ihnen, für welche Begriffe Sie heute gefunden werden und wo Anfragen verloren gehen. Die Einschätzung bekommen Sie auch dann, wenn wir nicht zusammenarbeiten.
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